Monterrey - Nationaltrainer kommen und gehen. Hervé Renard kommt immer wieder zurück. 2018 trainierte er Marokko, vier Jahre später Saudi-Arabien und jetzt Tunesien: Kaum ein Trainer ist bei Weltmeisterschaften so viel zwischen den Nationen hin- und hergewandert wie der Franzose. Für den 57-Jährigen beginnt das Turnier in Nordamerika allerdings mit über einer Woche Verspätung.