La’eeb soll auch noch in Richtung des Endspielwochenendes gute Laune verbreiten. La’eeb ist arabisch und heißt übersetzt „supertalentierter Spieler“. La’eeb ist kein Tier, sondern ein Wesen, das die arabische Kopfbedeckung Agal trägt und nett lächelt. Auch an der mehrspurigen Ausfallstraße, die Doha mit der Vorstadt Al-Rayyan verbindet. Dort haben die Organisatoren der Fußball-WM eine gut 100 Meter lange Ahnenreihe der WM-Maskottchen platziert. La’eeb, das Wesen aus Katar, steht im Mittelpunkt. Drum herum sind etliche Verwandte zu erkennen. Der Löwe Willie von der WM 1966 in England etwa. Oder Tip und Tap von der WM in Deutschland 1974. Der argentinische Gauchito (WM 1978) ist genauso da wie das italienische Strichmännchen Ciao (1990).