Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan will seine Augen vor der gesellschaftlichen Situation im WM-Gastgeberland Katar nicht verschließen: „Ich bin ein Freund von Menschenrechten und kein Freund von Menschenrechtsverstößen. Hier gibt es in Katar ein Problem“, sagte der 31-Jährige in der aktuellen Ausgabe des „DFB-Journal“. Er betonte aber, dass es kein Problem sei, „das der Fußball geschaffen hat“. Nun die Fußballer in die Pflicht zu nehmen, dieses Problem zu lösen, hält der Mittelfeldspieler „für schwierig und auch für überfordernd“.