Die Relegation lebt – und wie. Volle Sportplätze, knisternde Atmosphäre, Spiele mit Endspielcharakter: Der Amateurfußball zeigte sich in den vergangenen Tagen von seiner besten Seite. Wenn im Schnitt rund 600 Zuschauer kommen und einzelne Partien vierstellige Kulissen erreichen, ist das mehr als nur ein starkes Signal. Es ist ein Beleg dafür, welche Strahlkraft dieser Modus entfalten kann – sportlich wie wirtschaftlich.