Stuttgart - Es war ein rauschendes Fest, als die deutsche Nationalmannschaft zum vorerst letzten Mal in der Endrunde eines großen Fußballturniers in München gastierte. Ausgelassen bejubelte der Großteil der 66 000 Zuschauer in der nagelneuen, prall gefüllten Arena am nordöstlichen Stadtrand den 2:0-Sieg gegen Schweden im Achtelfinale der WM 2006, dem ein ebenso fröhlicher wie friedlicher Autokorso in der City folgte. Inmitten des Sommermärchens leuchtete München an jenem Junisamstag besonders hell.
Fußball-Europameisterschaft Warum die Uefa jubelt – und München bremst
Marko Schumacher 23.04.2021 - 18:10 Uhr