Stuttgart - Für den Fußball ist es wichtig, immer neue Superlative zu schaffen – aller Kritik am Gigantismus zum Trotz. Bei der Europameisterschaft 2021 gibt es erstmals nicht ein oder zwei Gastgeber, gespielt wird gleich in elf Ländern. Was einerseits reizvoll ist, schließlich umfasst das Turnier nun den gesamten Kontinent, andererseits aber eine enorme logistische Herausforderung, die umso größer wird, weil die 51 Spiele in einer Zeit stattfinden, in der die Corona-Pandemie noch längst nicht überwunden ist.