Das Telefon klingelt bei Gino Lettieri öfters als bei den meisten. Kaum hatte der in Seulbitz lebende Coach seinen Abgang bei Wieczysta Kraków verdaut – 24 Tage, drei Spiele, ein Rücktritt, ein polnisches Kabarett, wie er es selbst nannte –, da war die nächste Destination schon ausgemacht. Diesmal: China.