„Schön war es nicht, aber wir haben um jede Scheibe gekämpft und das Spiel bis zum Schluss offen gehalten. Schade, dass wir unsere Chancen, wie so oft in letzter Zeit, nicht nutzen konnten“, fasste Bayreuths Stürmer Kevin Kunz die Partie ebenso prägnant wie treffend zusammen. Der 23-Jährige hatte die Partie nur vor dem Monitor verfolgen können, nachdem bei ihm – wie auch bei Dominik Meisinger und Lubor Pokovic – ein Corona-Schnelltest positiv ausgefallen war. Da zudem auch noch Marvin Ratmann und Moritz Schug aufgrund einer Verletzung ausfielen, standen Petri Kujala nur 14 Feldspieler zur Verfügung.