Freispruch für fünf Top-Banker der Deutschen Bank: Nach einem Jahr Verhandlungsdauer kam das Münchner Landgericht zu dem Ergebnis, dass Co-Chef Jürgen Fitschen und vier Ex-Manager des Geldhauses nicht vor Gericht gelogen haben. Für den Anklagevorwurf des versuchten Prozessbetrugs habe es keinen einzigen Beweis gegeben, sagte der Vorsitzende Richter Peter Noll am Montag. „Das ist ein Freispruch, wie er sich gehört.“ Die Kosten des Verfahrens muss - wie vor wenigen Wochen auch nach Freisprüchen für ehemalige Porsche-Manager in Stuttgart - die Staatskasse tragen.