Manchmal wiederholt sich Geschichte. „Wir haben unser Ziel nicht erreicht“, sagte Andreas Scheid, der Sportdirektor von Snowboard Germany, „mit der Ausbeute können wir nicht zufrieden sein.“ Diese Sätze fielen 2022, nachdem die deutschen Snowboarder bei den Winterspielen in Peking ohne Medaille geblieben waren. Nun, vier Jahre später, positionierte sich Andreas Scheid wieder. Und seine Worte hörten sich ähnlich an. „Wir müssen nicht konkurrenzfähig bleiben“, erklärte er, nachdem sein Team auch in Livigno leer ausgegangen war, „wir müssen es erst einmal werden.“
Freestyler ohne Medaille Deshalb sieht Deutschland in den jungen Olympia-Disziplinen alt aus
Jochen Klingovsky 19.02.2026 - 14:11 Uhr