Merle Frohms hält, Alexandra Popp trifft, Martina Voss-Tecklenburg jubelt - und in der Heimat sieht niemand den WM-Triumph der deutschen Fußballerinnen. Das Schreckens-Szenario eines TV-Blackouts hat exakt 100 Tage vor dem Beginn der Endrunde (20. Juli bis 20. August) bedrohlich konkrete Formen angenommen. Der Weltverband FIFA kündigte an, im Poker um die Übertragungsrechte am Turnier in Australien und Neuseeland hart bleiben zu wollen - auch wenn die Fans dann in die Röhre schauen.