Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen mit einer großen Zahl an Einsatzkräften, Personensuchhunden sowie unter Einsatz eines Polizeihubschraubers, konnte die 29-Jährige am Dienstag, kurz nach 15 Uhr, nur noch tot aufgefunden werden. Nach ersten Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes liegen keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung für den Tod der jungen Frau vor.

Am Montag gegen 9.30 Uhr verließ die Frau ihre Wohnung in der Eibseestraße in Bayreuth - seitdem fehlte von ihr jede Spur. Die Frau befand sich momentan in einem psychischen Ausnahmezustand und war auf ärztliche Hilfe angewiesen.

Der Einsatz des Polizeihubschraubers brachte keinen Erfolg. Deshalb durchkämmten Einsätzkräfte ein rund 1,2 Quadratkilometer großes Gebiet in der Nähe der B22 mit speziell ausgebildeten Hunden. Die Bundesstraße wurde dafür am Dienstagmorgen für etwa 1,5 Stunden gesperrt. 

Am Einsatz waren fast 50 ehrenamtliche Helfer des Roten Kreuzes und der Bergwacht beteiligt sowie zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehr und fünf Beamte der Polizei.