Ferrari will wieder ein besonderes Zeichen setzen zum Heimrennen – obwohl das Team sportlich durch viele Fehler in der Krise steckt. Die Rote Göttin trägt auch ein bisschen Gelb. In Anlehnung an Enzo Ferrari, der die Marke vor 75 Jahren gründete, und dessen Heimat Modena. Pathos, Leidenschaft, Rennsportbegeisterung – kaum woanders ist das so spürbar wie in Monza auf dem Autodromo Nazionale. „Für mich ist es pure Freude“, sagte Charles Leclerc am Donnerstag mit Blick auf die Tifosi, während die Haupttribüne mit den ersten Fahnen und Bannern weiter geschmückt wurde: „Ich nehme es mehr als Motivation denn als zusätzlichen Druck.“
Formel 1 in Monza Eine Bilanz des Grauens – die neun Fehler von Ferrari
Jürgen Kemmner 09.09.2022 - 17:00 Uhr