Kathmandu - Auch eine Woche nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya mit mehr als 1.200 Toten suchen Rettungsmannschaften in Nepal weiter nach Überlebenden. Die Priorität liege nach wie vor bei den Such- und Rettungsaktionen, um Vermisste zu finden und den direkt Betroffenen zu helfen, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Kathmandu. Zahlreiche Familien von vermissten Personen begannen inzwischen damit, symbolische Bestattungen durchzuführen. Deutschland kündigte an, an Nepal Hilfsgüter zu liefern.