Frankfurt/Main - Der Iran-Krieg, das Ringen um Kerosin und Streiks bei der Lufthansa trüben die Aussichten für den Frankfurter Flughafen. Die Turbulenzen bremsen die Zahl der Passagiere an Deutschlands größtem Airport: Sie dürfte in diesem Jahr nur das untere Ende der Zielspanne von 65 bis 66 Millionen erreichen, sagte der Finanzvorstand des Flughafenbetreibers Fraport, Matthias Zieschang, in Frankfurt. An der Gewinnprognose für 2026 halte man zwar fest. Allerdings dürfe es dafür keine Unterbrechungen bei der Versorgung mit Kerosin geben.