Seit Sonntagmorgen tobt an der Kulmbacher Kieswäsch, einem beliebten Naherholungsgebiet der Stadt, ein verzweifelter Kampf. Es geht um das Überleben der Fische in dem mehrere Hektar großen Gewässer. Nachdem dort am Sonntagfrüh Tausende tote Fische entdeckt worden waren, war praktisch kein Sauerstoff mehr im Wasser messbar. Seither läuft ein Großeinsatz, um das Gewässer zu retten: Zunächst versuchten Feuerwehrleute, inzwischen vor allem Helfer des Technischen Hilfswerks mit riesigen Pumpen, das Wasser wieder mit Sauerstoff anzureichern und das dramatische Fischsterben zu stoppen.
Fischsterben in Kulmbach 42.000 Liter pro Minute sollen den See retten
Melitta Burger 26.08.2026 - 15:35 Uhr