Es ist ein schwerer Job, den die Fischer am Sonntag den ganzen Tag über am Oberauhof verrichtet haben. Mit Keschern sind sie unterwegs und sammeln tote Fische ein. Wannen füllen sich, mit einem Anhänger wird zur Sammelstelle gebracht, was die Helfer aus dem Wasser und von den Ufern bergen. Am Montagmorgen gibt es erste Ansätze für Hoffnung. Es seien über Nacht keine nennenswerten Mengen an toten Fischen mehr zusammengekommen, wird berichtet.