Die Meldungen rund um die abgelaufene Fußball-Weltmeisterschaft haben schon in den vergangenen Tagen oftmals ein Kopfschütteln ausgelöst. Eher eins, auf das vor allem ein Schulterzucken folgte: 64 Teams bei der nächsten WM, Änderung der Abseitsregel oder ein mögliches politisches Amt für den Fifa-Präsidenten Gianni Infantino – als Fußballfan ist man schon vieles gewohnt, das noch vor Jahren undenkbar erschien. Gerade mit der WM in den USA ist das „Prinzip Trump“ im Weltfußball-Verband (Fifa) zur dominanten Politik geworden. Nichts scheint mehr unmöglich.