"Am zweiten Tag konnte ich meine Verpflegung deutlich besser organisieren als zum Auftakt. Durch mehrere kurze Stopps im Supermarkt und regelmäßige Energiezufuhr konnte ich mein Energieniveau den ganzen Tag über stabil halten. Trotz des starken Gegenwinds und der Erkenntnis, wie viel Zeit doch notwendige Pausen kosten, konnte ich letztendlich 248 Kilometer zurücklegen. Selbst am Abend hatte ich noch überraschend viel Energie."