"Am fünften Tag habe ich zuerst das Problem mit meinem Sattel behoben. Nachdem er sich am Vortag gelockert hatte und sich während der Fahrt immer wieder verstellt hatte, habe ich ihn neu eingestellt. Nach einer kleinen Korrektur hat die Position dann wieder perfekt gepasst. Am Abend bin ich noch mehrere Runden auf der Triathlonstrecke gefahren, um den Kopf frei zu bekommen und weitere Kilometer zu sammeln. Das hat sich als gute Entscheidung herausgestellt, weil ich dort durchgehend Rückenwind hatte, dadurch mit teilweise über 40 kmh fahren konnte und die Kilometer deutlich leichter fielen, als erwartet."