Deutlich umkämpfter ging es in der ersten Partie des Tages zwischen Maria und Sasnowtisch zu. "Schade. Es war ein enges Match", sagte Maria und meinte damit vor allem den über 63 Minuten andauernden ersten Satz. Maria hielt bestens mit, auch ein schreiendes Baby im Publikum bei eigenem Aufschlagspiel brachte die Mutter einer Tochter (Charlotte) nicht aus dem Tritt. "Ich bin das gewohnt", schmunzelte Maria. "Ich musste aber dabei an Charlotte denken." Im Tiebreak hatte die Weltranglisten-33. aus Minsk dann aber die besseren Nerven. "Hätte ich den Tiebreak gewonnen, wäre das Spiel vielleicht in meine Richtung gekippt", sagte Maria, die im zweiten Satz nach einem frühen Break nichts mehr entgegenwirken konnte.