Jörg Kachelmann: „Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern“
Kachelmann schrieb in einem Posting auf X, er sei bestürzt, wie oft sein Name unter Beiträgen zu dem Thema zu lesen sei. Es sei für ihn „einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde. Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es ‚womöglich wie beim Kachelmann’ war, ist abseitig und falsch.“