Das geplante Versorgungsstärkungsgesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) bringe den Ärzten im kommenden Jahr „neues Ungemach“, warnte Reich. Bei einem Versorgungsgrad von mehr als 110 Prozent könnten Praxen von Haus- und Fachärzten, deren Betreiber in Pension geht, von der Kassenärztlichen Vereinigung aufgekauft werden. „Das heißt, immer weniger Facharztpraxen sollen immer schneller Termine vergeben“, betonte Reich. „Wie soll das gehen?“