Der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta betonte in einer Pressekonferenz, der Billionen-Betrag gehe auf eine eigene Schätzung von Meta zurück. Der Konzern habe einfach die Zahl junger Nutzer mit potenziell möglichen Strafen multipliziert. "Wir fordern keine 1,4 Billionen Dollar", sagte Bonta. Und so hoch werde der Betrag am Ende auch nicht ausfallen. Zugleich nähmen die Bundesstaaten generell süchtig machende Funktionen wie Autoplay, also das automatische Abspielen der nächsten Videos, ins Visier und strebten eine branchenweite Lösung an. Man werde unter anderem auch die Videoplattform TikTok vor Gericht bringen.