Zum Jahresende kämpft der Norden Englands mit Überschwemmungen, die Politiker «beispiellos» nennen. Rettungskräfte und Militär sind im Dauereinsatz. Die Regierung hatte am Sonntagabend 200 zusätzliche Soldaten zur Krisenhilfe in die Region geschickt, damit waren etwa 500 Armeeangehörige im Einsatz. Es werde alles getan, um den Menschen in dieser «Stunde der Not» zu helfen, sagte Premierminister David Cameron. Berichte über Tote oder Vermisste gab es zunächst aber keine.