In den Hochwassergebieten Nordenglands bleibt die Lage angespannt. Einige Flüsse sollen erst am Montagmittag ihren höchsten Wasserstand erreichen. Die Regierung hatte am Sonntagabend 200 zusätzliche Soldaten zur Krisenhilfe in die Region geschickt, damit waren etwa 500 Armeeangehörige im Einsatz. Es werde alles getan, um den Menschen in dieser «Stunde der Not» zu helfen, sagte Premierminister David Cameron. Es wird erwartet, dass er am Montag die betroffene Region im Nordwesten Englands besucht.