Lange ohne taugliches System und die nötige Spannung geriet die Elf von Bundestrainer Joachim Löw, der an der Seitenlinie teilweise ratlos wirkte, gegen die engagierten Algerier mehrmals in arge Bedrängnis. Abdelmoumene Djabou verkürzte sogar in der 120. Minute zum 1:2. Erst das 14. Länderspieltor von Schürrle wendete vor 43 063 Zuschauern die drohende Blamage. Eine Minute vor dem Ende machte Özil mit dem zweiten Treffer alles klar. Der Favorit durfte sich vor allem auch bei Manuel Neuer für das Weiterkommen bedanken. Der Schlussmann klärte mehrfach außerhalb des Strafraums in höchster Not.
