Als „Spezialität mit Malz und einem runden, kräftigen Aroma, die zum Flinderer gegessen werden kann“, beschreibt Evi Weiss die Kreation. Auf dem Etikett wird die Mischung als „Flinderer-Bier-Dipp“ bezeichnet. Damit sie diesen Namen auch zu Recht tragen kann, enthält sie 20 Prozent Malz. Zudem ist kein Glutamat drin. „Das Seidl Bier wird dadurch rund“, meint Weiss.