Wie im schlechtesten Italo-Western (RTL, warum war da keine Zeitlupe?) drehte sich der Pseudo-Held dann noch mal um, straffte die bemalte Brust, tippte an den Hut, winkte ausladend und brüllte noch mal ein „Ciao Bella!“ zu Tanja und Maren. Ciao, bello. Wuff wuff! So schnell wird aus dem Lightwolf ein Mitleidwolf, jedenfalls auf Twitter. Genügsam wie Der Mann Aurelio ist, widmete er sich zugleich dem, was sein Herz eigentlich begehrt: 35 Grad Wärme (gab's doch vorher schon?), 'ner hübschen Kellnerin und Spiegeleiern. Che bella! Und wenns mit den Hunden nichts wird, Aurelius, könntest du noch mal über eine Erotik-Karriere nachdenken. Eine Firma namens „FunDorado“ hat in den vergangenen zwei Tagen viel Aufwand betrieben, alle Journalisten, die über IBES schreiben, ausfindig zu machen und in einer Mail anzukündigen, dass sie den Film „Sexy Pole Girls – Das Leben an der Stange“ mit Aurelio Savina noch mal kostenlos zeigt. In dem Film spiele Aurelio einen Nachtclub-Besitzer, der in dem Film unter anderem „im Whirlpool, am Schreibtisch und beim in den Po Beißen zu sehen ist“. Da isser ja wieder, der Po-Typ.