Und wie es weiterging. Glenk, auch als Inhaber eines mittelständischen Elektrofachbetriebs ein Macher, gab Gas. Und betont heute: „Für mich stand dabei aber immer das Team im Vordergrund, nur so konnten wir das Ganze voranbringen.“ Glenk und seine Mitstreiter betrieben „aggressive Mitgliederwerbung“. Innerhalb weniger Jahre verzehnfachte sich die Zahl der Förderer beinahe, wuchs rasch auf 300 an. „Aktuell haben wir 344 Mitglieder, der Trend konnte also nicht nur stabilisiert werden, sondern hielt an“, sagt der amtierende Vorsitzende Helmut Graf. Kleine wie große Unternehmen konnte Glenk davon überzeugen, sich für die Feuerwehrsache zu engagieren. Und: „Mir lag viel daran, die Kirchen mit einzubinden, auch das hat hervorragend funktioniert.“