Demnach stieg der Auftragseingang in den ersten neun Monaten um 112 Millionen Euro oder 6,3 Prozent auf 1,887 Milliarden Euro. Der Umsatz legte im gleichen Zeitraum um 132 Millionen Euro oder 8,1 Prozent auf 1,767 Milliarden Euro zu. Alle drei Segmente, also Armaturen (Umsatz plus 9,2 Prozent), Pumpen (plus 8,4 Prozent) und Service (plus 6,4 Prozent) sowie nahezu alle Regionen hätten zum Wachstum beigetragen.

„Diese positive Entwicklung ist insbesondere auf ein gutes Projektgeschäft zurückzuführen. Darüber hinaus zeigen die im vergangenen Jahr eingeleiteten Maßnahmen zur Förderung des Vertriebs und des Service-Geschäfts erste Erfolge“, wird Konzernchef Stephan Timmermann zitiert. Trotz der aktuellen Konjunkturabkühlung gehe man davon aus, auch die Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen.