Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass populistische Anbiederungspolitik nicht zum Regieren taugt: Friedrich Merz und seine kleingeschrumpfte große Koalition haben ihn nun erbracht. Ihr Entlastungspäckle für gefühlte Iran-Kriegs-Opfer in deutschen Gefilden weckt vor allem Kritik und Zweifel, provoziert die Mäkeleien der vermeintlich Zukurzgekommenen und ihrer Fürsprecher. Für die wahren Populisten ist ohnehin alles „zu wenig“, kommt immer „zu spät“. Wie ihre eigenen Wolkenkuckucksversprechen finanziert werden sollten, bleibt allerdings ihr Betriebsgeheimnis.
Entlastungspaket Nett gemeint, aber nutzlos
Armin Käfer 14.04.2026 - 14:59 Uhr