Das Fest aus anderer Perspektive erleben
Treu geblieben ist sich das Fest in mehrerlei Hinsicht, sagt Oberst, der die Leitung des Festes jetzt an Edwin Bauer abgibt, der schon seit Jahren den Fun Run organisiert: „Die ganze Brauerei ist im Einsatz: 100 bis 120 Mitarbeiter und ihre Familienangehörigen sind an jedem Tag hier und sorgen dafür, dass das Fest stattfinden kann. Das ist auch schön für die Kommunikation innerhalb der Firma. Leute aus den verschiedensten Bereichen schenken gemeinsam aus. Da schaue ich schon immer auf die Mischung.“ Außerdem werde das Weißbier in Gläsern ausgeschenkt. Und: „Da wird nichts gemischt.“ Zudem koste das Fest keinen Eintritt, trotz der Stars auf der Bühne
Georg Oberst sagt, er werde sich „sicher nicht komplett zurückziehen, sonder auch weiter an dem einen oder anderen Tag mithelfen. Aber nicht mehr in der Hauptorganisation“. Er wolle das Fest dann auch einmal aus der anderen Perspektive erleben, zusammen mit seiner Familie. Und nicht mehr „früh der Erste und abends der Letzte sein“.