Am vergangenen Freitag hat sich der Kreistag mit der Standortsuche für ein atomares Endlager in Deutschland befasst. Derzeit befindet sich das Verfahren im ersten Abschnitt. Dabei werden geologische Daten gesammelt. Nach Maßgabe dieser Daten werden später Teilgebiete benannt. „Die Anzahl der Teilgebiete ist offen“, stellt Andreas Hinz klar. Er ist der Pressesprecher des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit in Berlin (BfE).