Nein, Leon Draisaitl stand nicht auf dem Spielberichtsbogen. Auch nicht Petri Kujalas finnischer Landsmann Sebastian Aho. Und von den Nürnberger Förderlizenzspielern Julius Karrer, Fabrizio Pilu und Tim Fleischer war in Bad Tölz ebenfalls weit und breit nichts zu sehen. Es war tatsächlich der von Personalsorgen geplagte Stammkader der Bayreuth Tigers, der am Dienstag für diesen monumentalen 10:2-Sieg verantwortlich war und damit den perfekten Trailer für das Oberfrankenderby am Freitag (19.30 Uhr) bei den Selber Wölfen konzipierte.