Ihre Namen jagen einem einen leichten Schauer über den Rücken: Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und erst die „Kalte Sophie“. Zusammen sind sie die Eisheiligen und sie treiben in der Regel Mitte Mai ihr Unwesen. Viele Landwirte und die meisten Hobbygärtner begegnen den Eisheiligen mit großer Ehrfurcht. Doch haben sie wirklich noch eine Bedeutung. Oder ist die Kälte der zurückliegenden Tage schon auf die Eisheiligen zurückzuführen?