Seit 1762 war der Laden in Familienhand und sollte für sieben Generationen zur Erwerbsgrundlage werden. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde aus der einstigen Schlosserei mit landwirtschaftlichem Bedarf und Küchengeräten eine Eisenwarenhandlung. Nach dem Ableben von Friedrich Mösinger 2017 übernahm Martina Mösinger das Geschäft. „Unser Geschäft war schon immer in Familienhand. Uns gehört auch der Laden“, sagt Tochter Katrin Reichenberger, „wir werden den Laden schnellstmöglich vermieten.“ Reichenberger hilft seit 21 Jahren im Geschäft ihrer Eltern. Als Handelsfachwirtin übernahm sie nach dem Tod ihres Vaters die komplette Verwaltung.