Einzelkritik DFB gegen Nordirland Jamie Leweling bringt neuen Schwung – die Noten für die DFB-Stars

Carlos Ubina/

Die deutsche Nationalmannschaft zeigt den nächsten schwachen Auftritt. Auch gegen Nordirland bleibt die DFB-Elf lange ideenlos, siegt aber dennoch.

Drei Tage nach dem Fehlstart in die Qualifikation für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr hat sich die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zumindest teilweise rehabilitiert. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann mühte sich in Köln zu einem 3:1 (1:1) gegen Nordirland. Doch erst in der letzten halben Stunde sorgte die DFB-Elf für die Entscheidung.

Nach der Werbung weiterlesen

Vor 43.169 Zuschauern trafen Serge Gnabry (7. Minute), der eingewechselte Nadiem Amiri (69.) und Florian Wirtz per Freistoß (72.) für die Gastgeber. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Zweitliga-Profi Isaac Price nach einem Eckball erzielt (34.).

Fünf Veränderungen nach Fehlstart

Nach fünf Veränderungen in der Startelf im Vergleich zum 0:2 in der Slowakei wirkte das deutsche Team zunächst wacher und setzte Nordirland früh unter Druck – der frühe Treffer von Gnabry war die logische Folge. Doch die Gäste steckten nicht zurück: Bei einer Ecke nutzte Price die Unordnung in der Abwehr und glich unbedrängt aus.

Die Hausherren taten sich nun deutlich schwerer - auch nach dem Seitenwechsel. Erst in der Schlussphase wurde die deutsche Mannschaft ihrer Favoritenrolle doch noch gerecht - dank Joker Amiri und eines Traumstandards von Wirtz.

DFB-Stars in der Einzelkritik

Wir haben alle mindestens 15 Minuten eingesetzten Spieler des DFB-Teams mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet. Diese lesen Sie in der Bilderstrecke.