Gießen/Trebur (dpa/lhe) - Erst waren es nur wenige Japankäfer, jetzt sind im südhessischen Trebur mehr als 200 Exemplare der eingewanderten und gefräßigen Art entdeckt worden. Experten des für ganz Hessen zuständigen Pflanzenschutzdienstes des Regierungspräsidiums Gießen setzen deshalb auf mehr als 30 Fallen in der Umgebung des ersten Fundorts, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Eine chemische Bekämpfung des Japankäfers sei dort keine Option.