Ein abgenagter Knochen schafft es aus einem urigen Bayreuther Lokal ans King’s College in London Wundersame Reise eines Schäufalas

Redaktion
Gesäubert, desinfiziert, auf Samt und gerahmt: Hans Rusinek steckt dahinter, dass ein Bayreuther Schäufala-Knochen in London Karriere macht. Foto: red Foto: red

Das ist die Geschichte von einem Bayreuther Schäufala, das es bis nach London geschafft hat. Genauer gesagt bis ans Londoner King’s College. Dort wird das Schäufala zum Exponat. Zum Bestandteil einer Ausstellung, die „Things we keep“ heißt. Dinge, die wir behalten. Historiker stellen die Ausstellung zusammen, die im September eröffnet wird. Und die Dinge zeigt, die Deutsche in Großbritannien an ihre Heimat erinnern. Dahinter steckt Hans Rusinek. Und sein Vater.

 

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