Doch da lag er nie. Auch nirgendwo sonst. Jamal Hameedi hatte einen, der Chefingenieur. Design-Boss Chris Svensson auch. Und noch genau zehn andere. Zwölf Schlüssel. Zwölf Schweigegelübde. Für genau ein Dutzend Menschen lag hinter der grauen Tür für eineinviertel Jahre ihr Arbeitsplatz. Fensterlos, kahle Betonwände, kühles Neonlicht. Kein Ort, an dem man spontan Können, Kreativität und Begeisterung vermutet – und doch so etwas wie das Allerheiligste automobilen Schaffens. Es galt eine Ikone zu bauen. Nichts weniger. Und auch noch heimlich. Sollten alle anderen im Ford-Entwicklungszentrum doch an einen Abstellraum glauben, in Wahrheit entstand hier im Keller ein Geschoss: der neue Ford GT.