Sie werden immer mehr, und sie fahren auch nicht mehr endgültig weg: die motorisierten Ein-Mann-Elektromobile namens E-Scooter. Zunächst mit kindlicher Freude von Erwachsenen als Weiterentwicklung des Rollers ins Mobilitätsportfolio aufgenommen, gelten sie mit zunehmender Verbreitung desöfteren als Störenfriede. Als Fremdkörper zwischen Fahrrad und Auto, ungeliebt zudem auch von Fußgängern. Muss das denn sein, dieses E-Dings?