WEIDENBERG/DÖHLAU. Im Dezember 2016 lächelten Verantwortliche noch in Kameras und zerschnitten ein symbolisches Absperrband. Drei Jahre später ist die Freude getrübt. Der Geh- und Radweg zwischen Döhlau und Untersteinach wirkt nicht mehr neu. Und die unübersehbaren Risse im Asphalt beschäftigten bereits einen Gutachter.