Die Fundamente sind vorbereitet, diese Woche stellt die Baufirma die Stahlteile auf. Bis Ende des Jahres soll die 330 Quadratmeter große Halle stehen, bis März will die DLRG auch mit dem Innenausbau des Wasserrettungszentrums fertig sein. Unter dem Dach der neuen Halle entstehen ein Schulungsraum und Garagen für die beiden Mannschafts- und Einsatzfahrzeuge, drei Boote und einen Geräteanhänger. Außerdem ist Platz für die gesamte Ausrüstung. Die reicht vom Eisrettungs- und Tauchgeräten über Helme und Schutzkleidung bis hin zu Feldbetten und Schlafsäcken. Wenn die Mannschaft zu Rettungseinsätzen wie einem Hochwasser gerufen wird, muss sie für Einsätze von bis zu sieben Tagen gerüstet sein und sich selbst versorgen können.