Distriktvorsteher Bayreuth-Medaille in Gold für Manfred Müller

39 Distriktvorsteher hat Bayreuth. Zwei von ihnen wurden jetzt ausgezeichnet.

Oberbürgermeister Thomas Ebersberger hat die Distriktvorsteher Johanna Rönsch und Manfred Müller (von links) ausgezeichnet. Foto: Stadt Bayreuth

Seit über 35 Jahren engagiert sich Manfred Müller als Vorsteher des 34. Distrikts, der den Bereich Eubener Straße, die Furtwängler Straße und den Schupfenschlag umfasst. Für diesen beispielhaften ehrenamtlichen Einsatz hat ihm Oberbürgermeister Thomas Ebersberger die Bayreuth-Medaille in Gold verliehen.

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ÖPNV und Sicherheit

Manfred Müller wurde im Juli 1990 auf Vorschlag der BG-Fraktion als Distriktvorsteher verpflichtet, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. In seiner Eigenschaft als Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Stadtverwaltung habe er die Wünsche und Anliegen der Menschen in seinem Distrikt entgegengenommen, überprüft und weitergeleitet. Dabei lagen ihm eine gute Anbindung an den ÖPNV, Sicherheit, aber auch ein ordnungsgemäßes Stadtbild stets am Herzen.

Nicht die erste Auszeichnung

„Manfred Müller kam seiner Aufgabe als Distriktvorsteher jederzeit pflichtbewusst und aufmerksam nach“, sagte der Oberbürgermeister. Sein langjähriges Engagement war bereits im Oktober 2015 mit der Dankurkunde des Bayerischen Innenministeriums für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung sowie die Bayreuth-Medaille in Silber im November 2020 gewürdigt.

Ebenfalls geehrt wurde Johanna Rönsch, die im Januar 2000 auf Vorschlag der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Vorsteherin des 10. Stadtdistrikts im Bereich Bismarckstraße, Friedrichsstraße und Moritzhöfen berufen worden ist. Ihr überreichte Ebersberger die Dankurkunde des Bayerischen Innenministeriums für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung.