Vor der Eröffnung kam der Stopp. Und mit ihm ein Schild, auf dem sinngemäß stand, dass die nasse Witterung dafür gesorgt hatte, dass die Anlage an mehreren neuralgischen Punkten in die Knie gegangen ist. "Der Boden hier ist ja nicht ganz unproblematisch", sagt Ulrich Meyer zu Helligen, einer der beiden Geschäftsführer der Landesgartenschau 2016 GmbH, am Mittwoch. Lehmig ist der Boden. "Zudem hat sich das Problem ergeben, dass sich an manchen Stellen Schichtenwasser gebildet und über längere Zeit aufgestaut hat. Das mussten wir an den Stellen, an denen man das festgestellt hat, mit Drainageleitungen beheben", sagt Bernd Spindler, technischer Leiter der Gartenschau.