Die zehn besten Sprüche zum Thema Brot

Von Norbert Heimbeck
Eine Vielzahl von Brotsorten verführt zu kulinarischen Experimenten mit leckeren Aufstrichen und Belägen. Foto: Hans Wiedl Foto: red

Der Volksmund hat eine Vielzahl von Sprüchen und Redensarten rund um die Stulle geprägt. Einmal ließ man sich „nicht die Butter vom Brot“ nehmen, ein andermal konnte man ein ganzes Grundstück „kaufen für ein Butterbrot“. Grammatikalisch holprig, aber geschmacklich perfekt: „Schwarzbrot macht die Wangen rot, Butterbröter machen sie noch röter.“ Und vom ehemaligen Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel ist die Feststellung überliefert: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, es müsste schon ein Wurstbrot sein.“ Hier die zehn schönsten Sprüche zum Thema Brot.

1. Wenn die Wurst so dick ist wie das Brot, ist die Dicke des Brotes wurst.

2. Salz und Brot machen Wangen rot.

3. Kein Brot ist hart. Kein Brot, das ist ist hart.

4. Hast du Butter auf der Stulle, kannst Du lieben wie ein Bulle.

5. In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.

Alle diese Sprüche sind weit verbreitet, aber wer sie zum ersten Mal formuliert hat, ist nicht bekannt. Aber es gibt auch sinnreiche Worte, deren Urheber große Namen tragen:

6. "Brot öffnet jeden Mund."

7. "Liebe ist wie das tägliche Brot: immer gleich und doch immer wieder anders."

8. "Minister fallen wie Butterbrote: gewöhnlich auf die gute Seite."

9. "Bis 1992 habe ich ungefähr 450.000 Mark im Jahr verdient. Danach ein wenig mehr. Zu amerikanischen Verhältnissen geradezu ein Butterbrot."

10. "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Nach einer Weile braucht er einen Drink."

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