EISHOCKEY. 22 Punkte aus 26 Partien, 103 Gegentore, abgeschlagenes Schlusslicht in der DEL2: Die Halbzeitbilanz der Bayreuth Tigers fällt ernüchternd aus. Dass man sich das vor Saisonbeginn ganz anders vorgestellt hatte, gibt auch Matthias Wendel unumwunden zu. Im Gespräch mit unserer Zeitung betreibt der Bayreuther Geschäftsführer Ursachenforschung. Dabei nimmt er Trainer Petri Kujala aus der Schusslinie, schließt aber Nachbesserungen am Kader nicht aus.