Wenn eine Goldmedaille für den größten Philosophen der Winterspiele ausgelobt worden wäre, Johannes Rydzek hätte beste Aussichten gehabt, sie abzuräumen. „Manchmal geht es sich eben nicht ganz aus“, sagte der Kombinierer, der 2018 in Pyeongchang Einzel-Gold gewonnen hatte, diesmal im Val di Fiemme aber leer ausgegangen war, „bei Olympischen Spielen zerplatzen viele Träume – auf jeden Fall mehr als in Erfüllung gehen.“ Für das Team D galt dies ganz besonders.