Die Geschichte ist mittlerweile in einem Buch zusammengefasst. 500 verkaufte Bücher zeigen, dass die Arbeit in der Bevölkerung Interesse findet. Das Buch kostet 9,90 Euro. Der Erlös wird für neue Typisierungsaktionen verwendet. Geld ist wichtig, da es keine öffentliche Förderung gibt und die Krankenkassen nicht unterstützen können. Bisher hat der Verein 38 414 Spender für die weltweite Datenbank aufgenommen mit Kosten von 1 920 700 Euro. Für die Zukunft ist Einiges in Planung. Fix sind weitere Typisierungen am 3. Oktober in Auerbach, am 17. Oktober bei der Deutschen Bahn in Nürnberg und am 18. Oktober in Hirschaid, sowohl am Herbstmarkt und auch bei Möbel Neubert. „Wenn alles gut läuft, haben wir kurz vor Jahresende noch einen dicken Fisch an der Angel“, betone Sporrer. „Ein großes Unternehmen will Typisierungsaktionen starten und hier werden wir komplett alle Standorte in Deutschland typisieren. Dafür laufen die Planungen.“